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Einige
sahen aus wie häßliche große
Stachelschweine; andere wie Knoten, gebildet
von Schlangen, welche die Köpfe hervorstrecken;
noch andere wie kleine dicke Bären,
auf denen die Haare sich sträuben.
Alle waren glänzend weiß, alle
waren lebendige Schneeflocken.
Da betete die kleine Gerda ihr Vaterunser.
Und die Kälte war so groß, daß
sie ihren eigenen Atem sehen konnte; der
ging ihr wie Rauch aus dem Munde. Der Atem
wurde dichter und dichter und gestaltete
sich zu kleinen Engeln, die mehr und mehr
wuchsen, wenn sie die Erde berührten;
und alle hatten Helme auf dem Kopf und Spieße
und Schilde in den Händen. Ihre Anzahl
wurde größer und größer,
und als Gerda ihr Vaterunser beendet hatte,
war eine ganze Legion um sie. Sie stachen
mit ihren Spießen gegen die greulichen
Schneeflocken, so daß diese in hundert
Stücke zersprangen. Und die kleine
Gerda ging ganz sicher und frischen Mutes
vorwärts. Die Engel streichelten ihr
Hände und Füße, da empfand
sie weniger, wie kalt es war, und eilte
zu der Schneekönigin Schloß.
Aber nun müssen wir doch erst sehen,
was Kay macht. Er dachte freilich nicht
an die kleine Gerda, und am wenigsten, daß
sie draußen vor dem Schlosse stehe.
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Unos
parecían enormes y feos puercos espines;
otros, culebas apelotonadas que sacaban
las cabezas; otros eran como gordos ositos
de pelo hirsuto; pero todos tenían
un brillo blanco y todos eran vivos.
Margarita rezó un Padrenuestro, y
el frío era tan intenso, que podía
ver su propio aliento, que le salía
de la boca en forma de vapor. Y el vapor
se hacía cada vez más denso,
hasta adoptar la figura de angelitos radiantes,
que iban creciendo a medida que se acercaban
a la tierra; todos llevaban casco en la
cabeza, y lanza y escudo en las manos. Su
número crecía constantemente,
y cuando Margarita hubo terminado su padrenuestro,
la rodeaba todo una legión. Con sus
lanzas picaban los horribles copos, haciéndolos
estallar en cien pedazos, y Margarita avanzaba
segura y contenta. Los ángeles le
acariciaban manos y pies, con lo que ella
sentía menos el frío; y se
dirigió rápidamente al palacio
de la Reina de las Nieves.
Pero veamos ahora cómo lo pasaba
Carlos, quien no pensaba, ni mucho menos,
en Margarita, ni sospechaba siquiera que
estuviese delante del palacio.
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