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Das Rentier
sprang vor Freude hochauf. Das Räubermädchen
hob die kleine Gerda hinaus und hatte die
Vorsicht, sie festzubinden, ja sogar, ihr
ein kleines Kissen zum Sitzen zu geben:"Da
hast du auch deine Pelzstiefel", sagte
sie, "denn es wird kalt; aber den Muff
behalte ich, der ist gar zu niedlich! Darum
sollst du aber doch nicht frieren. Hier
hast du meiner Mutter große Fausthandschuhe,
die reichen dir gerade bis zum Ellbogen
hinauf. Krieche hinein: Nun siehst du an
den Händen ebenso aus wie meine häßliche
Mutter!"
Und Gerda weinte vor Freude.
"Ich kann nicht leiden, daß du
weinst!", sagte das kleine Räubermädchen.
"Jetzt mußt du gerade recht froh
aussehen! Und da hast du zwei Brote und
einen Schinken; nun wirst du nicht hungern."
Beides wurde hinten auf das Rentier gebunden,
das kleine Räubermädchen öffnete
die Tür, lockte alle die großen
Hunde herein, durchschnitt dann den Strick
mit ihrem scharfen Messer und sagte zum
Rentier:"Laufe nun! Aber gib auf das
kleine Mädchen recht acht!"
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El reno
pegó un brinco de alegría.
La muchacha montó a Margarita sobre
su espalda, cuidando de sujetarla fuertemente
y dándole una almohada para sentarse.
-Aquí tienes tus botas de pie-l,
dijo -pues hará frío; pero
yo me quedo con el manguito; es demasiado
precioso. No te vas a helar por eso. Te
daré las grandes manoplas de mi madre
que te llegarán hasta el codo; póntelos...
así; ahora tus manos parecen las
de mi madre.
Margarita lloraba de alegría.
-No puedo verte lloriquear -dijo la hija
de los bandidos-. Debes estar contenta;
ahí tienes dos panes y un jamón
para que no pases hambre.
Ató las las dos cosas a la grupa
del reno, abrió la puerta, hizo entrar
todos los perros y, cortando la cuerda con
su cuchillo, dijo al reno:
-¡A galope, pero mucho cuidado con
la niña!
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